Heimbau-Ge­nos­­­sen­­­schaft auf Wachs­tums­kurs

FREIBURG-HERDERN. Die Heimbau Breisgau, die kleinste der drei großen Freiburger Bauge­nos­sen­schaften, zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2018. Die Zahl der Mitglieder ist um mehr als 250 auf nun 3.883 gewachsen. Das Unter­nehmen vermietet 1.265 Wohnungen, 26 Gewer­be­ein­heiten und 711 Pkw-Stell­plätze in der Stadt und im Umland.

Heimbau Breisgau schließt das Geschäfts­jahr 2018 mit einem Gewinn von 1,1 Millionen Euro ab. Die Eigen­ka­pi­tal­quote von 47,1 Prozent der Bilanz­summe und die gute Liqui­dität ermög­li­chen der Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaft auch in den kommenden Jahren werte­ori­en­tierte Inves­ti­tionen in den Wohnungs­be­stand und den Neubau von Mietwoh­nungen zur Entlas­tung des Wohnungs­marktes.

In Freiburg inves­tierte die Bauge­nos­sen­schaft 2018 in die umfang­reiche Moder­ni­sie­rung eines Mehrfa­­mi­­li­en­haus-Ensem­bles aus den 50er Jahren im Stühlinger sowie in Waldkirch in den Neubau 30 anspruchs­voller Mietwoh­nungen im bezahl­baren Mietpreis­seg­ment.

Auf das Geschäfts­jahr 2018 blickt die Heimbau Breisgau aufgrund ihrer erzielten Jahres­er­geb­nisse sehr zufrieden zurück. Mit 16 Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­bei­tern erwirt­schaf­tete die Bauge­nos­sen­schaft, die zum Jahres­ende 3883 Mitglieder zählte und über einen Immobi­li­en­be­stand von 1265 Wohnungen, 26 Gewer­be­ein­heiten und 711 PKW-Stell­­plätzen verfügt, einen Jahres­über­schuss von rund 1,1 Millionen Euro. Ihr Gesamt­ver­mögen wuchs um 200.000 Euro auf 71 Millionen Euro. Das Eigen­ka­pital erhöhte sich im Jahres­ver­lauf um 1,4 Millionen Euro auf insge­samt 33,5 Millionen Euro.

„Die gute Ertrags­lage und Liqui­dität unserer Genos­sen­schaft eröffnen uns auch in den kommenden Jahren Handlungs­spiel­räume für Inves­ti­tionen in eine werte­ori­en­tierte Bestands­pflege und den Neubau von Mietwoh­nungen“, konsta­tiert der geschäfts­füh­rende Vorstand Martin Weiner anläss­lich der Präsen­ta­tion des Geschäfts­be­richts auf der Jahres­ver­samm­lung der Mitglieder am 17. Juli 2019. Anders als bei Genos­sen­schaften mit Vertre­ter­ver­samm­lung entscheiden auf der Jahres­ver­samm­lung der Heimbau die anwesenden Mitglieder selbst und unmit­telbar, ob sie Vorstand und Aufsichtsrat für ihre geleis­tete Arbeit des Vorjahres Entlas­tung erteilen.

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