Vermö­gens­be­ra­tung der Sparkasse feiert 25-jähriges Bestehen

In diesem Jahr bietet die Sparkasse Freiburg-Nördli­cher Breisgau seit einem viertel Jahrhun­dert eine indivi­du­elle Vermö­gens­be­ra­tung. Bereits in den 80er-Jahren erkannte die Sparkasse die Bedeu­tung des Wertpa­pier­ge­schäftes für ihre Kunden — und war damals mir einer eigenen Wertpa­pier­ab­tei­lung einer der Pioniere in der Region, die nur für diesen Bereich ein Exper­ten­team vorhielt
Aus den Erfah­rungen der ersten Zeit entwi­ckelte sich die Wertpa­pier­ab­tei­lung vor 25 Jahren mit der indivi­du­ellen Vermö­gens­ver­wal­tung zum „Private Banking“ weiter. Als wesent­li­cher Unter­schied zur Wertpa­pier­be­ra­tung, die jeweils am Einzel­fall ausge­richtet ist, steht in der indivi­du­ellen Vermö­gens­ver­wal­tung das Depot in seiner Gesamt­zu­sam­men­set­zung im Vorder­grund. Gemeinsam mit dem Kunden werde eine Depot­struktur erarbeitet, so das Kredit­in­stitut. Die Sparkasse führe danach im Sinne des Kunden die Umset­zung in Einzel­titel aus. Dabei stünden ein ausge­wo­genes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken und eine breite Diver­si­fi­ka­tion im Mittel­punkt.
Bis heute betreuen der Abtei­lungs­leiter Lothar Rösch und sein Team rund 250 Kunden auf diese Weise. Die Identi­fi­zie­rung von Risiken in Depot­struk­turen ist eine der Haupt­auf­gaben und Diver­si­fi­ka­tion ein Mittel, um mit Risiken umzugehen. In den vergan­genen Jahren entwi­ckelte das Private-Banking-Team der Sparkasse einen eigenen „Stress­test“ für die Kunden. Zudem werde die Arbeit regel­mäßig (viertel­jähr­lich) vom Institut für Vermö­gens­aufbau hinsicht­lich Qualität, Risiko­streuung, Struk­tur­si­cher­heit und Trans­pa­renz überprüft.
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