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Bei Esprit wird etagen­weise umgebaut

Man schließe einen Teil des Betriebs, ist derzeit an der Bauver­scha­lung beim Esprit-Store in der Kaiser-Joseph-Straße 198 zu lesen. Dass außerdem die Handwerker im Erdge­schoss zu Gange sind und folglich dort nicht einge­kauft werden kann, heißt aller­dings nicht, dass Esprit sich jetzt endgültig aus dem ebenerdigen Geschäft zurück­zieht. Das dreige­schos­sige Geschäft wird nur einfach Etage für Etage umgebaut. Entspre­chend sind in den kommenden Wochen im Wechsel dann auch die anderen beiden Stock­werke unzugänglich.
Das Esprit-Geschäft an Freiburgs Haupt­ein­kaufs­straße solle zu einem „wunder­schönen Muster-Store” werden, war vom Unter­nehmen zu hören. Weitere Infor­ma­tionen zu den Inves­ti­ti­ons­kosten, der voraus­sicht­li­chen Dauer der Baustelle und der Zahl der Mitar­beiter vor Ort waren von Esprit in den vergan­genen Tagen nicht zu erhalten.
Die Modekette ist in Freiburg außerdem noch mit einem Partner­ge­schäft im Einkaufs­zen­trum „Schwar­z­­wald-City” sowie als Shop-im-Shop bei Karstadt, Kaufhof und Cult vertreten.

Die Esprit-Gruppe

Das 1968 in San Francisco (USA) gegrün­dete Unter­nehmen sieht sich selbst als „junge Lifestyle-Marke” und agiert vorwie­gend im Modesektor. Über strate­gi­sche Lizenz­ver­gaben begann 1990 die weltweite Expan­sion. Heute ist Esprit in 40 Ländern vertreten – mit 800 eigenen Marken­s­tores sowie bei 14 000 Handels­part­nern. Die Gruppe hat 19 000 Beschäf­tigte. Der Jahres­um­satz lag zuletzt bei 3,2 Milli­arden Euro.

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