Spardabank Freiburg legt Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr 2013 vor

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Die Freiburger Filiale der Spardabank in der Bertoldstraße 48 verzeichnet nach eigenen Angaben ein großes Kundeninteresse nach Hypothekenkrediten. Im Übrigen habe sich Geschäft im ersten Halbjahr 2013 weiter leicht positiv entwickelt.

Das Kreditvolumen sei  um 8,9 Millionen oder 1,3 Prozent auf 675,3 Millionen Euro angewachsen. Zulegen konnte man, so lässt die Bankfiliale wissen, auch bei den Kundeneinlagen, die um 1,5 Millionen auf 380,8 Millionen Euro angestiegen sind. Die Zahl der Girokonten erhöhte sich um rund 320 auf gut 20280, eine Zunahme um 1,6 Prozent. 190 Neukunden konnte das zwölfköpfige Mitarbeiterteam um Filialleiter Torsten Faller dazugewinnen. Insgesamt versorge man nun 31.050 Kunden mit Bankdienstleistungen.

Umfinanzierungen dominieren

Beim regen Kreditgeschäft gehe es vor allem um Umfinanzierungen. „Die Neufinanzierungen bleiben etwas zurück, weil auch das Angebot attraktiver Objekte zurückgeht“, erklärt Torsten Faller.  Die Finanzierungswünsche erforderten eine sorgfältige Beratung. „Wir müssen darauf achten, dass unsere Kunden sich nicht übernehmen und die monatlichen Raten fürs Wohneigentum stemmen können, ohne ihre Lebensweise umkrempeln zu müssen“, erläutert der Freiburger Banker. Landesweit zählt die Spardabank 650 Mitarbeiter in 40 Filialen.

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