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Freitag, 30. Juli 2010

Runder Tisch kritisiert „Bürgerarbeit“

Der Runde Tisch Freiburg, eine Interessenvertretung und Selbtshilfeeinrichtung für arbeitslose Menschen, kritisert die kürzlich für den Bereich der Arge Freiburg angekündigte „Bürgerarbeit„. In einer schönen Verpackung werde da ein sehr bittere Pille aufgetischt – für die Langzeitarbeitslosen selbst, aber auch für die Gesellschaft insgesamt.

Freitag, 30. Juli 2010

Arbeitslosigkeit steigt zu den Sommerferien hin an

Im Juli ist die Zahl der Arbeitslosen im Bezirk der Agentur für Arbeit Freiburg umd 429 gestiegen und liegt damit bei 14.651. Die Arbeitslosenquote erhöht sich somit um 0,1 Punkte auf 4,6 Prozent. Das teilt die Agentur in ihrem Monatsbericht mit. Für den Anstieg ist demnach vor allem das Ausbildungsende an zahlreichen Schulen verantwortlich. Alleine bei den Jugendlichen stieg die Zahl der Arbeitslosen um 236. Die Arbeitslosenquote der unter 25-jährigen erhöhte sich um 0,6 Punkte auf 2,8 Prozent. Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit vor den Sommerferien ist allgemein erwartet worden. Die Prognosen für den regionalen Arbeitsmarkt seien aber weiter optimistisch. Für die Zeit nach den Sommerferien erwartet die Agentur für Arbeit Freiburg wieder sinkende Arbeitslosenzahlen.

Freitag, 30. Juli 2010

Ausbildungsplatz-Telefonaktion der Arbeitsagentur: Wo gibt’s noch Chancen?

Der „Count Down“ läuft. Nach den Sommerferien beginnt das neue Ausbildungsjahr. Die Agentur für Arbeit Freiburg schaltet am 2. und 3. August in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eine spezielle Service-Rufnummer. Unter Telefon 0761⁄2710844 können Jugendliche sich über noch freie Ausbildungsstellen informieren.

Dienstag, 27. Juli 2010

Staatdienst mal anders: die neue „Bürgerarbeit“ für Langzeitarbeitslose

Müll sammeln, Schnee räumen oder Wache halten: Das sind mögliche Einsatzmöglichkeiten für „Bürgerarbeiter“. Mit dem Programm sollen Langzeitarbeitslose in Freiburg für den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht werden. Ihr Gehalt, und zwar nicht die magere Ein-Euro-Jobber-Entlohnung, sondern das volle Tarifentgelt, kommt dann größtenteils aus der Bundes- und der EU-Kasse. Im Zuge dieses „Bürgerarbeit“ genannten Förderprogramms werden in den kommenden drei Jahren knapp 10 Millionen Euro Steuergeld zusätzlich nach Freiburg geleitet und hier verteilt.