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Die Lage ist nicht allzu düster

Die Handwerker, die auf dem Bau zu tun haben, kommen in der Region Freiburg derzeit offenbar noch immer eher glimpflich durch die Krise. Bei den jüngsten Versammlungen der Freiburger Bau-Innung (115 Mitglieder) und der Freiburger Zimmerer-Innung (43 Mitglieder) zeichneten die Verantwortlichen ein nicht allzu düsteres Bild der gegenwärtigen Situation.

Zimmerer-Obermeister Heinz Schäfer sagte, der lange und harte Winter habe zwar das Geschäft gedämpft und die Auswirkungen der Konjunkturprogramme kämen bisher nicht in vollem Umfang an, doch insgesamt zeichne sich eine leichte Belebung ab. Bei der Bau-Innung erklärte Bauverbandsdirektor Michael Hafner, dass die Auftragslage von den Betrieben derzeit zufriedenstellend bis gut beurteilt werde. Energetische Sanierungen und „Wohnbau-Riester“ böten den Unternehmen weitere gute Chancen.